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Skowatsch mit Augen

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Neulich am Freitag, nach der Ankündigung den ESC ansehen zu wollen.

Die Leiden des jungen Milham - Teil 04

Ich bin drin und verunsichert Wir waren damals, fast noch Kinder, neu eingestiegen in das Leben von dem wir meinten dass die Erwachsenen es führen würden. Alles größer und besser und teurer. Und unbezahlbarer, aber das war dann wieder eine andere Geschichte. Solltet Ihr an Geschichten eines jungen Sackes der zum alten Sack wird Interesse haben dann meldet Euch ruhig, aber es ist langweilig. „Hallo Shomat, was machst Du denn hier in der edlen Behausung? Und warum in einer derart herunter gekommen Umgebung?“ „Tarnung, alles Tarnung. Weißt ja noch wie es damals war als wir um die Häuser gezogen sind. Du warst getarnt als Harter Hund und ich als noch Härterer. Und als wir verprügelt wurden flog immer die ganze Tarnung auf und wir mussten uns andere Häuser suchen. Ach Gott, und alles weil wir dumm und arm waren.“ „Und jetzt? Bist Du reich?“ „Ich muss zumindest nicht mehr drüber reden. Dafür habe ich jetzt andere Sachen über die ich reden muss. Mit Dir reden muss.“ „Klingt nicht gut,...

Die Leiden des jungen Milham - Teil 03

Wieder in der Wirklichkeit ... wir drangen in das Haus ein Ich bleibe kurz stehen um wieder meinen Platz in der Realität zu finden und mache mich dann wieder auf den Weg zu dem Ort, an dem ich jetzt gebraucht werde. Und ich merke dass ich davor stehe. Wie lange habe ich in meiner Vergangenheit verbracht? Wären wir in Frankreich gewesen dann hätte mich eine misstrauische aber hässliche Concierge gegrüßt und versucht auszufragen. Ihr kennt es ja “Wohin? Zu wem? Wie oft? In welcher Stellung?” aber es war ein Concierge, also ein Mann, mindestens eben so hässlich. Aber halt nicht verbal neugierig. Und ja, jetzt stehe ich vor der Tür, besser gesagt: vor den drei Türen. Als ich das letzte Mal hier war war die Tür hier, oder dort? Oder war es Die Linke? Sahra, hilf mir. Gehen wir mal logisch vor: nur eine Tür ist die richtige, hinter den beiden anderen erwartet mich ein Zonk. Und ein Zonk ist das letzte was ich jetzt gebrauchen kann. Ich suche den Boden ab, um verdächtige Spuren zu...

Skowatsch für Dein Smart Home?

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Skowatsch-Belampung

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Skowatsch-Belampung im Verlauf des Tages. Es wirkt fast wie eine kleine Zeitreise durch den Alltag eines Wirtschaftswissenschaftlers. Er beginnt natürlich noch während der Segnungen des Tageslichts (merke: die Sonne wird mit Sonnenenergie betrieben), nahtlos und zunehmend aufgelockert genießt man mit anderen Wissenschaftlern die Schönheiten des Sonnenuntergangs. Natürlich nur bei geputzten Scheiben. Und in den beleuchteten Stunden widmet man sich wieder gepflegten Gesprächen über ausgewählte Themen während deren Erörterung so manch scharfsinnige und bisweilen auch skurrile philosophische Analyse den Weg ins Ohr des geneigten und oft unbedarften Zuhörers findet. Oftmals verspürt der Wissenschaftler den gar nicht mal so großen Drang zum Heimgehen, noch viel öfter allerdings verspürt er Harndrang. Egal, Bewegung tut immer gut und sollte durch Training ausgebaut werden. Nutzt die Gelegenheit der Stunde. Und wenn die Lampe so aussieht wie rechts wisst Ihr auch: der Wissenschaftler legt d...

Die Leiden des jungen Milham – Teil 02

Der schlimme Morgen wird zu einem schlimmen Tag Status Skowatsch also. Als wir uns damals beraten hatten wie weit wir unser Alarmsystem ausbauen sollten gab es langen Streit, ob wir so weit gehen mussten und der Beschluss kam eigentlich nur zu Stande, weil nach dem eigentlichen Ende der Beratungen in Windes Eile Getränke gereicht wurden und dann halt an der Bar das Thema noch ein Mal zur Sprache kam. Das Ergebnis ist bekannt, nur nicht den Menschen “da draußen”, ein Insiderwitz der Wirklichkeit wurde. Jetzt also Status Skowatsch; wir hofften dass es nie dazu kommen würde. Die Zeiten werden unsicher, ich auch. Ich bin in Gedanken versunken auf dem Weg zum Kleiderschrank um mich ein wenig in Form zu bringen als Jedina anruft. Gut geladen und um Artikulation bemüht und sie brauchte gar nichts zu sagen weil ich ja wusste was in ihr gerade vorgeht. Besser gesagt nicht vorgeht. “Nein nein nein, da musst heute schon selbst dafür sorgen dass Du weggebracht wirst, ich bin ziemlich in...

Osteuropa ergiebig für die Skowatsch-Forschung?

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Der osteuropäische Raum bleibt uns als Raum für Nachforschungen zwar nicht verwehrt, scheint aber nicht zielführender zu sein als die Beschränkung auf altgermanisches Gebiet. Die Idee dazu hatten wir ursprünglich, als wir im Rahmen unserer Recherchen folgendes Foto aus dem Raum Budapest in den Tiefen des Internets fanden: Als Verdächtigen warf die Google-Bilderkennung einen “Hans Travalir” aus, ein weiterer Hinweis könnte sich aus “made by la Wusel” ergeben, nicht zu verwechseln mit “made by 1a Wusel”, das kann nämlich nicht sein.